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Kompendium für Alphabeten

Gerstner, Karl

 
Titel:Kompendium für Alphabeten
Untertitel:
Band:
Auflage:2. Aufl., Neuausgabe
Erscheinungsort:Teufen
Erscheinungsjahr:1985
ISBN:3-7212-0048-9
Autor:Gerstner, Karl
Verlag:Niggli
Schlagworte:kompendium alphabeten alphabet gersten typographie typografie font schrift
Bibkennung:51 AOK 86(2)



Dieser Datensatz ist in der Kategorie
1.1 Monographie (eigenständige Titel) gelistet


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 Jakob meint: „Interessant, aber nicht der Hammer-Bringer.“
>> Mon, 06. Dec 2004 | 09:03 Uhr
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Karl Gerstner versucht das Alphabet mit Hilfe der Philosophie und der Evolution zu erklären, möchte diese charakterisieren indem er auch die Schrift mit der Sprache der Menschen in Verbindung bringt. Dabei bedient er sich einiger Zitate namhafter Philosophen, wie: - Herbert Matrshal Mc Luhan - Claude LÈvi Strauss - Ferdinand de Saussere – Sokrates Des weiteren zeigt er auch die Funktion, ihr Bild und ihren Ausdruck mit vielen Fallbeispielen auf und versucht so das Alphabet, bzw. die Schrift zu typisieren. Wie man also sehen kann, ist es nicht ein Buch über Typografie, in dem peniebel erklärt wird wie sich ein Buchstabe zusammensetzt und dieser zum Alphabet ausgearbeitet und benutzt wird, sondern versucht aufzuzeigen, was alles mit der Schrift möglich ist und wie sie wirkt. Er gibt keine Vorgaben oder Richtlinien die man einhalten sollte, sondern nur Beispiele die Variationen der Schrift zeigen. Dem Leser bleibt alles überlassen. Persönliche Einschätzung: Als erstes fand ich es ein wenig ungewöhnlich das Buch um 90 grad gedreht zu lesen, aber nach ein paar Seiten hat man sich daran gewöhnt und es fällt einem sehr leicht. Der Lesefluss ist, wie ich schon beschrieben habe, sehr flüssig und schnell. Das buch lässt sich im Großen und Ganzen sehr gut lesen. Ich fand die Aufteilung der Kapitel gut, sie waren alle sehr gut beschrieben. Die Zitate waren gut gewählt und Verständniss fördernd. Wer einen kleinen Überblick über die Geschichte und die Philosophie der Schrift sich verschaffen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Auch zu ihrer Viefältigkeit (Erscheinungsformen) und ihren Wirkungen ist dem Buch einiges zu entnehmen. Es ist kein Fachbuch mit Richtlinien, die besagen wie man Schrift richtig setzt, sondern ein Anschauungsobjekt. Fazit: Ich fand es interessant, aber inhaltlich nicht den Hammer-Bringer. Schaut es euch selber an!



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